Mittwoch, 18.03.2015

Und die Bilder!

Farm in Waikaia & Heliflug: https://www.dropbox.com/sh/guaykzuh6lbd3jp/AAAJEjXJE0JUJ_eB1Ca0k6QFa?dl=0

Queenstown: https://www.dropbox.com/sh/dv40nlkj166bmvl/AACzmUQ2AVhk2Y1_JbLsXE9oa?dl=0

Routeburn & Greenstone Track : https://www.dropbox.com/sh/4j8k01r36p0qk6p/AAAzf7_TxFHEEY13_C5ReaiAa?dl=0

Bungy Jump: https://www.dropbox.com/sh/r4ral6t06gws2l2/AACgFXQCh1XsrrwdurZXk7gsa?dl=0

Mittwoch, 18.03.2015

Die neu ausgebildeten "Shepherds" leben noch!

Hallo ihr Lieben, Ihr dachtet bestimmt schon das es uns nicht mehr gibt weil ihr solange nichts von uns gehört habt. Aber...es gibt uns noch & es gibt soooo viel zu berichten.

Seit mehr als zwei Wochen leben wir nun schon hier auf unserer Farm mit 12000 Schafen, 3 Hunden, einem Huhn, Andrew, Viv & Elliot. In unseren ersten zwei Wochen haben wir so unglaublich viel gelernt- vom Schafe von Weide zu Weide treiben über Schafen "Milkshakes" verabreichen (drenching) & Schafe draften (sortieren), lernen zu schießen &&& Nach den zwei Wochen sagte Andrew: Jetzt seid ihr richtige Shepherds! Nicht zu vergessen sind unsere Quad- & Motorradausflüge die wir jederzeit unternehmen dürfen & unser kostenloser Scenic Helikopter Flug über Alexandra.

Da Hasen hier eine Plage sind, wurden wir zu Jägern ausgebildet um abends auf die Jagd nach Hasen gehen zu können. Am zweiten Abend war Silas dann tatsächlich erfolgreich & erlegte einen ziemlich großen Hasen...für was größeres hat's noch nicht gereicht ;-)

Andrew hat eine eigene kleine Bier- Brauerei in der er sein eigenes, leckeres Bier braut (das übliche neuseeländische Bier ist ja alles andere als genießbar). So ist jeden Abend um 18.oo Uhr "Beer & Nipples - Time", unsere Chance seine Biere zu probieren. Seit gestern Abend können wir selbstgebrautes Bier von Silas genießen.

Nach zwei Wochen hieß es dann Abschied (auf Zeit) nehmen & ab nach Queenstown. Hier durften wir die Nacht vor unserer vier tägigen Wanderung in deren Ferienhaus ("crib") verbringen. Wir gönnten uns einen richtig leckeren Burger beim berühmten Fergburger & einen guten Kaffee mit Brownie im Vudu Café.

Am 11. März hieß es dann Wanderschuhe an & los. Wir wanderten den Routeburn & Greenstone Track, einer der schönsten Wanderwege Neuseelands. Wir hatten richtig viel Spaß & genossen die wundervolle Landschaft die durch hunderte von Wasserfällen gezeichnet ist. Wir wanderten mit einer 10 köpfige Kiwi- Truppe aus Auckland & Wellington, die jedes Jahr etwas zusammen unternehmen. Wir erhielten natürlich auch Einladungen für wenn wir wieder in Auckland sind. Am dritten Tag ging es über den Greenstone Track in Richtung Glenorchy zurück. Den Abend schliefen wir in der recht komfortablen Mc Kellar Hut & machten uns morgens recht früh auf den Weg um unsren Rücktransport rechtzeitig zu erreichen, denn wir hatten 30 km vor uns. Wir schafften die 30 km in 7 Stunden. (Auf der Anzeigetafel war die Zeitangabe 7-11 Stunden) Das Wetter war mal wieder auf unserer Seite & so hatten wir nur einen Vormittag Regen & einen Tag mit Wolken & sonst hatten wir Sonnenschein.

Zurück in Queenstown fuhren wir ins Ferienhaus um Andrew, Viv & Elliot wieder zu treffen. Wir grillten & genossen die Sonnenstrahlen am Seeufer.

Am nächsten Tag war Adrenalin pur angesagt: der Tag startete mit Jetski & Wasserski fahren (selbstverständlich kostenlos, da von Freunden) und endete mit unserem Tandem-Bungy Sprung von der Kawarau Bridge.

Seit Montag sind wir wieder für 2 1/2 Wochen zurück hier in Waikaia auf unserer Schaffarm. Heute Abend nimmt Andrew uns mit zum monatlichen Quiz hier in Waikaia...wir sind gespannt!

Ein sehr makaberes Erlebnis will ich euch nicht vorenthalten: Gestern Abend saßen wir alle schön zusammen beim Abendessen bis Viv einen Hasen, der sich direkt vorm Fenster reckte & steckte, entdeckte. Sie fragte wo sind jetzt meine Jäger? Silas & Andrew warfen sich einen kurzen Blick zu & dann stand Andrew kurzerhand auf holte eines seiner Gewehre & erlegte kurzerhand den Hasen (Viv: "That's my man!"). Danach ging das Abendessen weiter.

Einige Bilder zum dahinschwinden:

Schafige Grüße aus Waikaia, Laura & Silas

Sonntag, 22.02.2015

Schwimmen mit Delfinen

Kurz nach unserem letzten Blogeintrag sahen wir in Strandnähe Hectordelfine im Wasser. Wir beobachten sie eine Weile und Silas zog kurzerhand seinen Neopren an um ins Wasser zu gehen und zu schauen ob die Delfine kommen würden. Und tatsächlich sie kamen. Etwa 8 Delfine umrundeten Silas und sprangen umher. Nach einer Weile entschloss sich Laura auch dazu ins Wasser zu kommen und wir genossen das seltene Erlebnis mit Delfinen in freier Wildbahn zu schwimmen. Es war ein unglaubliches Erlebnis.

Am nächsten Tag schlossen wir uns Surfern an, die wir ein paar Tage vorher getroffen hatten, und machten uns auf die Suche nach Wellen. Wir landeten schließlich an einem Strand an welchem man Edelsteine finden kann. Laura suchte mit der Freundin eines Surfes Steine, während der Rest sich in die tosende Wellen schmiss.

Nach einem kurzen Stopp in einem Cafe ging es auf über 20 km Schotterpiste zum tiefsten See Neuseelands, dem Lake Hauroko (463 Meter tief). Da es dort vor Sandflies, die lästigsten Stechmücken aller Zeiten, wimmelte ging es weiter nach Clifden zur längsten Holzbrücke, welche nicht wirklich sehenswert war.

Am Samstag ging es dann wieder nach Dunedin zu Alan & Kerry. Am Abend besuchten wir unser erstes Rugbyspiel im überdachten Stadion von Dunedin. Viele verkleidete Fans, Bier und eine Stimmung trotz Niederlage war ein Erlebnis für sich.

Heute haben wir mit Alan & Kerry einen Ausflug zum Tunnel Beach unternommen. Der Tunnel führt zu einem abgegrenzten Strand und war früher für die damalige Prinzessin gedacht, damit diese ungestört Baden konnte.

Morgen werden wir uns auf den Weg Richtung Waikaia machen, wo wir ab Dienstag für fast 2 Wochen auf einer Schaf- und Viehfarm wohnen werden.

 

Bilder The Catlins : https://www.dropbox.com/sh/8yxqth9zqjyw15m/AADSaKOy5KQD78PWwx_bEYfZa?dl=0

Bilder Monkey Island ( Delfine) : https://www.dropbox.com/sh/rlncpf10dct13zc/AAA4VEM6KQ3STr5ry0M8wSl4a?dl=0

Bilder Lake Hauroko: https://www.dropbox.com/sh/majfyadkp0jted3/AADAVHHA9SMepReub48CJD0ta?dl=0

 

Bilder Rugby: https://www.dropbox.com/sh/bui4jaq7rgqaj1i/AACGIxRxuncSEqn8BJii-G1da?dl=0

 

Bilder Tunnel Beach : https://www.dropbox.com/sh/bscnbib1dv6a2gk/AAAkATwbhV07MGxm68STci6Ya?dl=0

 

Freitag, 20.02.2015

Bilder Dunedin

Dunedin: https://www.dropbox.com/sh/x35n5xhzcdb66dw/AAAx2zITXdvlpYYZ2Yd_MNRva?dl=0

Farm: https://www.dropbox.com/sh/ndfczs6953y318r/AAC6TV6Kl9-WdrSAzBl8Usoia?dl=0

 

Mittwoch, 18.02.2015

"Wellness auf dem Bauernhof"

Nach einem Stadtbummel durch Dunedin, einer schottisch geprägten Stadt, machten wir uns am Nachmittag auf die Suche nach unserer Farm. Um Punkt 4 Uhr, typisch deutsch :), waren wir an unserer Adresse, jedoch waren nur Kühe und eine Katze zu sehen. Da die Neuseeländer es nicht sooo genau sehen mit Pünktlichkeit, warteten wir und warteten wir, jedoch vergeblich. Wir wunderten uns schon und machten schon Scherze: komm wir gehen in das B&B auf dem Hügel gegenüber, in das dort alles überragende riesen Anwesen. Nach einer Weile bekamen wir einen Anruf, ob wir uns verirrt haben. Unsere Antwort: Nein wir stehen direkt vor ihrem Haus. Nun stellte sich heraus das die Adresse in unserem Heft nicht geändert wurde und wir vor dem alten Farmhaus standen. Das neue Haus war natürlich das riesen Anwesen gegenüber.

Nach kurzem Kennenlernen mit Alan & Kerry gab es sogleich ein tolles Abendessen. Endlich einmal hatten wir wieder ein richtiges Bett und eigenes Bad, dazu gab es unglaublich leckeres Essen von morgens bis abends. Uns kam es vor wie im Schlemmer-Wellnessurlaub, denn wir hatten auch noch zwei Whirlpools zur Auswahl. Alan ist in Frührente und teilt sein Land mit einem Sharemilker (650 Milchkühe) und muss somit keine Farmarbeiter mehr erledigen. Ihm gehört das Land & dem Sharemilker die Kühe.Nebenbei betreibt er aber eine Hobbyfarm mit Vieh, Schafen, 4 Alpakas und Hühnern. Wir mussten uns wahrlich nicht überarbeiten, da die beiden ein sehr relaxtes Leben führen. Wir halfen bei Hausarbeiten, Vieh treiben, Zäune bauen, Wiesen mähen und halfen dem Sharemilker je zwei Mal die ganzen Kühe zu melken.

Jedoch hatten wir mehr als genug Freizeit um die Gegend zu entdecken. Somit unternahmen wir einen Ausflug in die Speight's Brewery und kosteten dort nach einer Führung unser selbstgezapftes Bier , leider kein deutsches Bier ;). Am Waitangi Day, dem neuseeländischen Nationalfeiertag, schauten wir uns ein typisch neuseeländisches Event an: Rodeo. Wir bekamen allerhand lebensmüde Sachen zu sehen, von Cowboys auf Pferden die junge Stiere einfingen, Stierwrestling bis hin zum Bullenreiten.

Seit Samstag sind wir wieder unterwegs und entdecken die Catlins Coast. Wir sahen Robben, riesige Seelöwen, Gelbaugenpinguine und Hektor- Delphine. Auf dem Weg in Richtung Curio Bay machten wir noch einen Abstecher zu den Purakaunui Falls & den McLean Falls. Beim Surfen in der Curio Bay hatten wir beinahe eine Begegnung mit einem 3m großen Hai, der in der Bucht gesichtet wurde. Ein Einheimischer hatte ihn entdeckt und die Surfer im Wasser gewarnt. Wir waren froh wieder an Land zu sein.

Ein kurzer Wanderweg führte uns zum Slope Point, dem südlichsten Festlandspunkt Neuseelands. Von hier hätte man nun "einfach" zum Südpool schwimmen können, der allerdings immer noch tausende Kilometer entfernt ist.

Gestern waren wir in Invercargill, der südlichsten Stadt und erledigten ein paar Einkäufe.

Nun sind wir auf einem kostenlosem "Campingplatz" und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen, bevor wir am Samstag wieder zu Alan & Kerry nach Dunedin zurückfahren, da wir ein Rugbyspiel anschauen wollen. Dort können wir dann auch endlich Bilder hochladen.

Sonnige Grüße ins kalte Deutschland, Silas & Laura

Mittwoch, 04.02.2015

Mount Cook-höchster Berg Neuseelands

Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, sodass wir nicht zum Arthur's Pass fuhren, sondern noch einen Tag in Christchurch warteten & uns um wwoofing- Plätze (wir arbeiten 4-6 Stunden am Tag für Essen & Unterkunft in einer Familie) kümmerten.

Wir hatten Glück und der zweite Anruf bei einer Farm war erfolgreich :-)

Am Montag hieß es dann auf zum Lake Tekapo. Der See war wunderschön- trotz des Regens.

Aufgrund des Regens entschieden wir gleich weiter zum Mount Cook, dem höchsten Berg Neuseelands, zu fahren. Hier schüttetete es leider auch in Strömen...der Regen in Deutschland ist ein etwas anderer.

Also verbrachten wir den Nachmittag im Bus & hofften auf besseres Wetter.

Tatsächlich hatten wir Glück und das Wetter klarte am nächsten Morgen auf & wir konnten bei strahlendem Sonnenschein unsere Wanderung ins Hooker Valley antreten.

Es ging vorbei an Gletschern, reissenden Flüssen & über drei lange wackelige Hängebrücken bis wir das Hooker Valley erreichten. Von hier aus hatten wir einen super Blick auf den Mt. Cook.

Nach unseren gemütlichen Wanderung machten wir uns nach einer kleinen Stärkung auf in Richtung Oamaru, eine Stadt bekannt wegen vielen Pinguinen und ihrem historischen Zentrum mit Baudenkmälern, die aus cremefarbenen Kalkstein gebaut wurden.

Durch unsere App "CamperMate" fanden wir einen wirklich tollen kostenlosen "Campingplatz", auf einer Privatwiese direkt an den Klippen. Benutzen konnte man das Öffentliche WC. Die App ist sehr hilfreich, da man alle Campingplätze oder irgendwelche mögliche Übernachtungsplätze findet.

Am nächsten Morgen, nach einem herrlichen Frühstück ging es weiter Richtung Dunedin. Auf dem Weg machten wir einen Stopp an den Moeraki Boulders, Runde Steine, welche übrigblieben nachdem das Meer die Klippen auswusch.

Nun sind wir in Dunedin und morgen werden wir etwas außerhalb auf unseren ersten Farm anfangen zu wwoofen. Wir sind sehr gespannt auf was für eine Familie wir treffen.

 

Bilder Lake Tekapo und Mount Cook: https://www.dropbox.com/sh/j37epjl5e2gkhg5/AADjFhZAWnS2mhvH5khM2yKSa?dl=0

Bilder Oamaru: https://www.dropbox.com/sh/9e97zgx2txb53dr/AABFhEdjRQzZmuR9irkVV1UZa?dl=0

Bilder Moaraki Boulders: https://www.dropbox.com/sh/25aja12c4f5c0kz/AAAY8q2rZfhO6rIRGRLKXnQ5a?dl=0

Freitag, 30.01.2015

Whale Watch

Hallo ihr Lieben,

seit unserem letzten Eintrag haben wir nicht soooo viel erlebt.

In Kaikoura, wo wir eigentlich länger bleiben wollten um zu surfen, waren wir "whale watching".

Beim Check-In stand an der Anzeigetafel schon "Seasickness warning"....Silas überlebte die Fahrt ohne Probleme, doch Laura war die ganze Faht über ein bisschen schumrig im Bauch; trotz Kaugummis gegen Übelkeit.

Wir hatten Glück und bekamen zwei große Buckelwale zu Gesicht. Außerdem auch noch Delfine & Seelöwen.

Nach 2 Tagen in Kaikoura machten wir uns auf weiter in Richtung Süden. Auf der Fahrt entlang der Küste sahen wir hunderte von Delfinen.

In Christchurch, besser gesagt in einem Stadtteil von Christchurch, hatten wir endlich wieder die Möglichkeit zu surfen :-)

So waren wir die letzten 3 Tage jeden Nachmittag surfen, nachdem wir uns morgens etwas von der immer noch ziemlich zerstörten Stadt angeschaut hatten.

Unser nächstest Ziel, wenn das Wetter mitspielt, ist der Arthur's Pass National Park, wo wir unsere alten Freunde Franzi & Marius besuchen wollen :-)

Bilder Kaikoura: https://www.dropbox.com/sh/zn2e0rqr5pw6u62/AAAV-R5z6xrk1SlAj3hX8TFPa?dl=0

 

Bilder Christchurch: https://www.dropbox.com/sh/pb3st9uyn9hnvlx/AACaRhTF3yjzbjRhBnvh9wN0a?dl=0

 

 

 

Sonntag, 25.01.2015

4 Tage im Paradies

Früher als gedacht starteten wir den Abel Tasman Coast Track, denn unser Supervisor wechselte und es gab nur noch sehr wenig Geld. Deshalb kündigten wir kurzerhand und machten uns auf den Weg Richtung Kaiteriteri, einer der Ausgangsorte in den Abel Tasman National Park.

Auf dem Weg machten wir Halt auf Rabbit Island (ein Insel ohne Hasen ), eine der beliebtesten Badestrände von Nelson.

In Kaiteriteri verbrachten wir den Tag an den wunderschönen Stränden und freuten uns auf den Abel Tasman Track.

Am nächsten Morgen fuhren wir nach Maharau, wo wir ein Kayak mieteten, denn unsere erste Etappe bewältigten wir mit dem Kayak. Wir fuhren zum Split Apple Rock, vorbei an Seelöwen und Pinguine, machten Rast in einer kleinen einsamen Bucht, bevor wir in Anchorage, unserem ersten Campingplatz ankamen. Unser Kayak wurde hier vom Wassertaxi abgeholt. Traumhaftes Wetter, ein wunderschöner Strand und ein herrlicher Stellplatz machten den Tag perfekt.

Am zweiten Tag mussten wir aufgrund der Gezeiten um 7Uhr aufbrechen, denn eine Wattüberquerung stand bevor. Der Großteil des Weges verlief die Tage durch den "Dschungel". Tonga Quarry war ein perfekter Platz für eine Stärkung und eine Abkühlung im Meer. In Onetuhati hatten wir wieder einen genialen Stellplatz und genossen das Abendessen am Strand.

Tag 3 starteten wir schon um 4:30, da uns nach 2 Stunden Laufzeit wieder eine Watt-Gezeitenflussdurchquerung erwartete und dies nur bei Ebbe möglich ist. Nachdem wir ziemlich nasse Füsse bekommen haben, frühstückten wir bei fantastischer Aussicht am Waiharakeke Beach! Hier verbrachten wir zwei schöne Stunden mit schwimmen und schlaf nachholen. Dieser Etappe von Onetuhati nach Mutton Cove war der schönste Abschnitt und wir kamen nicht aus dem Staunen herraus. Eine Bucht war schöner wie die andere. Zu unserem Stellplatz in Mutton Cove müssen wir wohl nichts sagen, ihr seht ja auf den Bildern

Am letzten Tag wanderten wir zum Separation Point, ein Ort zum Seelöwen beobachten. Den Vormittag/Mittag verbrachten wir am Strand in Mutton Cove, bevor wir noch 1 1/2 Stunden zurück nach Totaranui laufen müssten, von wo wir mit einem Wassertaxi zurück zum Ausgangspunkt gebracht wurden. Die Fahrt entlang der Küste war schön, jedoch wurde es am Schluss spektakulär. Ein Tracktor wartete auf uns, zog das Boot aus dem Wasser und fuhr uns zu unserem Auto!

Die Tage vergingen leider viel zu schnell. Nun sind wir auf dem Weg nach Kaikoura, dort kann man Wale beobachten und hoffentlich auch mal wieder Surfen. Dort wollen wir, falls es einen guten Campingplatz gibt ein oder zwei Wochen bleiben um zu Surfen.

Liebe Grüße aus dem heißen Neuseeland

 

Bilder Kaiteriteri: https://www.dropbox.com/sh/i06n4j2t8t9a937/AADdvYiwR_-4lUOlxuusaTV3a?dl=0

Bilder Abel Tasman Coast Track:

Tag 1: https://www.dropbox.com/sh/105co43pjsnnybs/AAAx8o8LqOCHwnnlE273BBKTa?dl=0

Tag 2: https://www.dropbox.com/sh/hj404ea7la8t38k/AABxFuSmB7wtlXiKuHVX01Oxa?dl=0

Tag 3: https://www.dropbox.com/sh/3nmj9ztwtwb16ik/AAA9GO6p8YM4PaeHPVwzhfcIa?dl=0

Tag 4: https://www.dropbox.com/sh/a0g6j5vwfx8cs7y/AACpjrDPI0N9RTEFtwMpaqrYa?dl=0

 

Samstag, 24.01.2015

Bilder Nelson

Wir sind nun wieder in der Zivilisation.

Hier die Bilder aus Nelson:

Nelson Harness Race: https://www.dropbox.com/sh/ypcx2x8yp70m85p/AAAU71LIBUje2Djysn9vMBLsa?dl=0

Unser Campingplatz Mc Kee: https://www.dropbox.com/sh/z68g1lw8punytkv/AAAW11IWfgO4OlKdLnvQY_wIa?dl=0

Rabbit Island: https://www.dropbox.com/sh/pcmm23kndj5mwdt/AACTMM-K5h3O6pvB1HXakPyma?dl=0

Tahuna Beach: https://www.dropbox.com/sh/wjijhs48me6ooxi/AADoHByfPNUbJsrFA8PMcsaKa?dl=0

 

Viel spaß beim anschauen!!

Morgen kommt der Bericht von unserer 4 Tagestour im Abel Tasman National Park.

Dienstag, 13.01.2015

Ab in den Süden!

Nach unserer ersten Nacht im Zelt auf Somes Island, wo wir abends Pinguine beobachten konnten, machten wir uns wieder auf den Weg nach Plimmerton um unser Auto abzuholen.

Typisch für Neuseeland lief der Tag ab! Am Bahnhof fragten wir nach dem Bus, darauf hin fuhr uns ein leerer Reisebus nach Plimmerton, da der nächste öffentliche Bus erst viel später fahren würde. Natürlich war die Reise umsonst :). In Plimmerton angekommen campten wir wieder "free" an dem gleichen Platz wie vor Wellington. Die Nachbarn erkannten uns wieder & luden uns sofort auf einen Drink ein. Den Pool oder die Dusche hätten wir auch benutzen dürfen! Auf unserer Rückreise sollen wir auf ein paar Tage vorbei kommen und bei Ihnen wohnen.

Am nächsten Morgen ging es um 5 Uhr los zur Fähre. Die 3-stündige Überfahrt verging wie im Flug und nun sind wir seit einer Woche auf der Südinsel. Angekommen machten wir uns auf die Suche nach Arbeit, denn unser Reisebudget hat sich dem Ende zugeneigt.... Unsere Suche führte uns nach Nelson. Dort haben wir 20 Minuten außerhalb Arbeit auf einer Apfelplantage gefunden. Unsere Aufgabe ist Apple Thinning, d.h. Äpfel von den Ästen reißen, dass nur zwei am Ast hängen und diese wachsen können.

Hier arbeiten wir nun seit 6 Tagen und wohnen auf einem super günstigen Campingplatz direkt am Meer ( 6$/Person).

Am Samstag fuhren wir nach dem Arbeiten auf den Markt in Nelson, wo wir deutsche Bratwurst aßen ;-) Gestärkt machten wir uns auf an den Tahuna Beach, ein gold-gelber Sandstrand.

Am nächsten Tag war das Nelson Harness Racing angesagt. Leider setzten wir nicht auf's richtige Pferd, sodass wir leider mehr Wetteinsatz wie Gewinn hatten.

Unser nächstes Vorhaben, nachdem wir noch ein bisschen Geld verdient haben, ist der Abel Tasman Coast Track. Wieder mal eine 4 Tages Wanderung; diesmal aber mit Zelt.

Ganz liebe Grüße vom anderen Ende der Welt

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